In diesem Buch bleibt kein Kapitel ohne Überraschung!
Zwanzigmal stellt Andreas Hoffmann Dialogpartner aus dem
17. bis 20. Jahrhundert mit einem Bildnis und einem kurzen Text vor. Jeweils im Anschluss beschreibt er den außergewöhnlichen Kontakt packend, detailreich und leicht lesbar auf einer gut überschaubaren Anzahl von Seiten. Lehrreich und gleichzeitig kurzweilig können die Leserinnen so in die Geschichte ein-tauchen, auch wenn sie nur kurz Zeit haben.
Es treten Informationen zutage, die unsere KI bislang nicht hergibt. Literaturhinweise laden zum Weiterforschen ein.
Wie kommt es, dass Ralle und Pölle, die unterschiedlicher kaum sein können, sich zeitlebens so liebhaben?
Wie schafft es die Kinoheldin Marianne Hoppe, den Propagandaminister abblitzen zu lassen?
Auf welche Weise siegt Menschlichkeit über Rassismus, wenn die Sportskonkurrenten Jesse Owens und Luz Long mitten im Olympiastadion 1936 Freunde werden?
Wie gestaltet sich der Kontakt zwischen dem evangelischen Bischof Kurt Scharf und der Journalistin Ulrike Meinhof, als er sie in Stuttgart-Stammheim besucht?
Die unterschiedlichsten Menschen können sich annähern. Eine Kluft muss nicht bestehen, und wenn doch, kann man sie über-winden. Dieses Buch ist in unserer Zeit der Meinungsvorgaben und der Diffamierungen ein Vorbild für zwischenmenschliche Kommunikation.
Unbedingte Leseempfehlung!
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